Serbien
Multimedia map of Staro Sajmište
The multimedia map on the website starosajmiste.info offers a current view on the history and the present of "Staro Sajmište", the old fairground of Belgrade where the German Gestapo established a concentration camp in the former fair pavilions after the occupation of Yugoslavia in 1941. The website is a result of many interviews with people who are linked to this place and its history in various ways. It was made after a group of young researchers from Serbia and Germany visited Staro Sajmište in summer 2010.
Endless Odyssey
Dirk Auer
Many of the deported Roma families from Germany leave Kosovo again soon. They go back to Germany illegally or move on to Montenegro or Serbia. A visit of a deported family, which is now stranded in Subotica.
Deutschlandfunk, 29.12.2010
100 days of visa liberalisation in Serbia – The situation in the Presevo Valley
Dirk Auer
The valley of Presovo is one of Serbia’s most economically most underdeveloped regions. The unemployment rate is about 60 percent and ethnic tensions are simmering since a military incident in early 2001.
Deutschlandfunk, 29.3.2010
Diskussion um Srebrenica-Resolution in Serbien
Simone Böcker
Präsident Boris Tadic will eine Resolution im Parlament verabschieden lassen, die das Massaker in Srebrenica als Kriegsverbrechen verurteilt. Doch dabei stößt er auf Gegenwind.
Deutschlandfunk, 1.2.2010
Der sabotierte Belgrad Pride
Stefan Tenner
Der Belgrade Pride wurde in letzter Minute abgesagt. Die Polizei sei nicht in der Lage, die Sicherheit der Teilnehmer zu garantieren, erklärte das Innenministerium. Rechtsextreme Gruppen hatten im Vorfeld mit Gewalt gegen Homosexuelle gedroht.
jungle world, 24.9.2009
Aus der Zeit gefallen. Das ehemalige NS-Konzentrationslager Staro Sajmiste verfällt
Dirk Auer
Im ehemaligen Jugoslawien wurde das ehemaligen NS-Konzentrationslagers Sajmiste in Belgrad praktisch vergessen und die Gebäude dem Verfall preisgegeben. 70 Jahre nach Beginn des 2. Weltkriegs wird nun wieder über den Umgang mit dem Andenken diskutiert.
Jüdische Allgemeine, 3.9.2009: Download
Ateliers im ehemaligen Konzentrationslager
Dirk Auer
In dem NS-Konzentrationslager Sajmiste in Belgrad wurden 1942 über 7000 jüdische Frauen und Kinder ermordet. Nach dem Krieg wurde das Gelände nicht weiter beachtet, Künstler und Obdachlose fanden dort Unterkunft.
Deutschlandfunk, 17.8.2009
Der Körper als letzte Waffe - Arbeiterproteste und Wirtschaftskrise in Serbien
Chrissi Wilkens
Mit spektakulären Protestaktionen wie Selbstverstümmelung und Hungerstreiks versuchen Arbeiter in Serbien, auf ihre verzweifelte Situation aufmerksam zu machen. Eine Aussicht auf Erfolg haben sie kaum: Um den Bankrott zu verhindern, will die Regierung harte Sparmaßnahmen beschließen.
jungle world, 14.5.2009
Serbien zwischen West- und Ostblock
Boris Kanzleiter
Die serbische Regierung will in die EU, aber nicht mehr in die Nato, weil sie das gute Verhältnis zu Russland nicht aufs Spiel setzen möchte. Der 10. Jahrestag des Nato-Bombardements diente in Belgrad der Herstellung eines »nationalen Konsenses«.
Jungle World, 2.4.2009
"Kollateralschaden" Varvarin
Simone Böcker
Vor 10 Jahren, am 24. März 1999, begann der NATO-Luftangriff auf Serbien. Dabei gerieten auch immer wieder Zivilisten ins Visier der NATO-Tornados. Zum Beispiel im serbischen Varvarin, 200 Kilometer südöstlich von Belgrad.
Deutschlandfunk, 24.3.2009
Feature: Sehnsucht nach Normalität. Serbien und das schwere Erbe des Krieges
Dirk Auer und Boris Kanzleiter
Von Normalität im europäischen Maßstab ist die Gesellschaft Serbiens noch immer weit entfernt. Zu tief sitzen die Wunden der Kriege, mit deren Folgen das Land bis heute zu kämpfen hat: Flüchtlinge, die immer noch in Lagern leben, arbeitslose Kriegsveteranen mit Anfang 30, Visa-Zwang für Auslandsreisen - und schließlich der Verlust des Kosovo, der von vielen Serben als weitere Demütigung empfunden wurde.
Deutschlandfunk, 25.10.2008
Gegen das Vergessen. Serbien und die Schatten der Vergangenheit
Dirk Auer und Boris Kanzleiter
In Serbien werden die mutmaßlichen Kriegsverbrecher von großen Teilen der Bevölkerung noch immer als Helden betrachtet. Doch gleichzeitig hat der Prozess der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit begonnnen. Nicht nur getragen von kritischen Jugendinitiativen, sondern auch in den staatlichen Institutionen: Am Belgrader Bezirksgericht arbeitet schon seit fünf Jahren eine Kammer für Kriegsverbrechen, geleitet von Sonderstaatsanwalt Vladimir Vukcevic - dem Mann, der Radovan Karadzic nach Den Haag auslieferte.
Deutschlandfunk, 24.10.2008
Gib Helden keine Chance! Das Haager Kriegsverbrechertribunal und die serbischen Angeklagten
Boris Kanzleiter
»Stoppt die Haager Tyrannei!« ist in roten Lettern auf Plakaten zu lesen, die regelmäßig in der Belgrader Innenstadt angebracht werden. Seit Jahren protestieren Aktivisten der Serbischen Radikalen Partei (SRS) mit dieser Parole gegen den Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY).
jungle world, 4.9.2008
Vom Feldherrn zum Eso-Guru
Boris Kanzleiter
Nach der Verhaftung des mutmaßlichen serbischen Kriegsverbrechers Radovan Karadzic stellt sich die Frage, wer ihn 13 Jahre lang beschützte. Die geringe Beteiligung an Solidaritätsdemonstrationen belegt aber, dass der Nationalismus in der serbischen Gesellschaft schwächer wird.
jungle world, 31.7.2008
Kriegsveteranen in Serbien
Dirk Auer u. Boris Kanzleiter
Mit dem Prozess gegen Radovan Karadzic kommt Belgrad auch seinem Ziel einer EU-Mitgliedschaft einen entscheidenden Schritt näher. Doch für manche Serben ist dies ein schmutziger Handel. Denn nicht für alle sind die Flüchtigen Verbrecher. Sie sind Helden, die für die Sache der Serben gekämpft haben. Nun werden sie verkauft für eine Annäherung an den Westen. Reportage für 'Hintergrund Politik': "Ende einer Flucht. Nach der Festnahme von Radovan Karadzic".
Deutschlandfunk, 22.7.2008



An office in the Balkans – this is a virtual office with desks throughout Southeastern Europe. On our website, you’ll find information about our reports, features and projects in and about the region.












