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Vom Niedergang einer Kulturpflanze. Tabakanbau in Bulgarien.
Deutschlandfunk
8. Oktober 2016

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Feature

Niedergang einer Kulturpflanze - Tabakanbau in Bulgarien

Dirk Auer und Andreas Kunz

Seit Jahrhunderten wird in Bulgarien Tabak angebaut. Seinen Höhepunkt erlebte der Wirtschaftszweig Ende der 1960er-Jahre, als das sozialistische Land der weltgrößte Exporteur von Tabakerzeugnissen war. Ein Achtel der Bevölkerung war damals in der Tabakindustrie beschäftigt. Doch die großen Zeiten des "bulgarischen Goldes" sind vorbei. Ganze Dörfer verlieren nach und nach ihre traditionelle Lebensgrundlage – worunter vor allem die muslimische Bevölkerung leidet, in deren Hand sich der Tabakanbau traditionell befindet. Auch sonst produziert der Tabak heute eher negative Schlagzeilen. Sei es rund um den ehemaligen Staatsbetrieb "Bulgartabak", dem Schwarzhandel mit syrischen Bürgerkriegsparteien nachgesagt wird, oder bei den fast täglichen Nachrichten über Polizeiaktionen gegen den millionenschweren Schwarzmarkt für Zigaretten.

Deutschlandfunk, 8.10.2016

Gescheiterter Staat? Bosnien-Herzegowina 20 Jahre nach Dayton

Dirk Auer

Vor 20 Jahren wurde mit der Unterzeichnung des „Vertrags von Dayton“ der Bosnien-Krieg formal beendet. 100.000 Tote waren zu beklagen, mehr als 2 Millionen Menschen wurden vertrieben. Der Wiederaufbau wurde von der internationalen Gemeinschaft mit erheblichen Mitteln unterstützt. Doch noch immer wird die Politik von den nationalistischen Agenden der drei großen ethnischen Parteien bestimmt - auf der Grundlage eines monströsen und dysfunktionalen Staatsgebildes, das nicht nur Unsummen verschlingt und die Bürger frustriert, sondern auch eine Annäherung an die EU bis auf Weiteres unmöglich macht. Mehr noch: Heute wird das Friedensabkommen von Dayton selbst als das entscheidende Hindernis gesehen, die innere Blockade des Landes zu überwinden.

SWR2, 17.11.2015

Mit Pauken und Trompeten. Serbien und seine Blechblasorchester

Dirk Auer

Ob Hochzeiten, Geburten oder Slava (Fest des Familien-Schutzheiligen) – der Klang der Trompetenorchester begleitet auf dem Dorf noch immer jedes größere Ereignis. Insbesondere für Roma ist diese Musik ein Weg, den Respekt zu erlangen, der ihnen im Alltag oft verwehrt bleibt. Alljährlicher Höhepunkt ist das Trompetenfestival Guca, zu dem inzwischen eine halbe Million Menschen aus Serbien und aller Welt anreisen. Woodstock meets serbische Dorfkultur – mit allem, was dazu gehört: Gegrillte Schweine am Spieß, Hektoliter von Alkohol und unzählige Orchester, die um die begehrte Trophäe der Goldenen Trompete wetteifern.

Deutschlandfunk, 19.9.2015

Geteilte Erinnerung. 20 Jahre nach der kroatischen Militäroperation Oluja.

Dirk Auer

Ob Hochzeiten, Geburten oder Slava (Fest des Familien-Schutzheiligen) – der Klang der Trompetenorchester begleitet auf dem Dorf noch immer jedes größere Ereignis. Insbesondere für Roma ist diese Musik ein Weg, den Respekt zu erlangen, der ihnen im Alltag oft verwehrt bleibt. Alljährlicher Höhepunkt ist das Trompetenfestival Guca, zu dem inzwischen eine halbe Million Menschen aus Serbien und aller Welt anreisen. Woodstock meets serbische Dorfkultur – mit allem, was dazu gehört: Gegrillte Schweine am Spieß, Hektoliter von Alkohol und unzählige Orchester, die um die begehrte Trophäe der Goldenen Trompete wetteifern.

Deutschlandfunk, 10.8.2015

Schlachtfeld der Erinnerung. Serbien und der große Schatten des Ersten Weltkrieges

 Dirk Auer

"Die serbische Armee hat wahre Heldentaten vollbracht, aber vor allem hat das serbische Volk unfassbare Leiden durchlebt." So wird in Belgrad bis heute Robert Lansing zitiert; zur Zeit des Ersten Weltkrieges war er amerikanischer Außenminister unter Präsident Wilson. Tatsächlich hatte Serbien – gemessen an seiner Größe – so viele Opfer zu beklagen wie keine andere Nation. Fast jeder vierte Serbe überlebte den Ersten Weltkrieg nicht. Jetzt, 100 Jahre später, wittern viele Politiker und Intellektuelle eine Verschwörung: Serbien, so behaupten sie, werde als Drahtzieher des Attentats von Sarajevo wieder einmal an den Pranger gestellt – und damit solle Belgrad zumindest eine Mitschuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges zugeschrieben werden. Entsprechend heftig wird noch immer um die Deutungshoheit über die Ereignisse gekämpft. Wie sehen die Gedenkfeiern in Serbien aus? Wer teilt die offizielle Interpretation der Ereignisse und wer teilt sie nicht?

Deutschlandfunk, 28.6.2014

Geteilte Stadt, geteiltes Leben. Mostar 20 Jahre nach der Zerstörung der Alten Brücke

Dirk Auer und Simone Böcker

Es war das am meisten fotografierte Bauwerk im alten Jugoslawien, ein Symbol für multiethnisches und -religiöses Miteinander: Die alte Brücke von Mostar (Stari Most), die den überwiegend von Muslimen bewohnten Ostteil der Stadt mit dem "kroatischen" Westteil verband. Doch während des Bosnienkrieges forderte auch in Mostar ein gnadenloser Kampf Tausende Opfer, die Altstadt verwandelte sich in ein Trümmerfeld - bis am 9. November 1993 schließlich auch das Wahrzeichen der Stadt unter schwerem Artilleriebeschuss in sich zusammen brach und in die Fluten der Neretva stürzte. Die Bilder vom Einsturz der Brücke, aufgenommen mit Amateurkameras, wurden zu einem der herausragenden Symbole für den Krieg auf dem Balkan. Von Normalität ist Mostar bis heute immer noch weit entfernt. Die Brücke wurde zwar wieder aufgebaut und zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt, doch als Folge des Krieges leben Christen und Muslime nun in unterschiedlichen Welten.

Deutschlandfunk, 9.11.2013

Bulgarien - ärmstes Land der EU

Simone Böcker

Die bulgarische Bevölkerung schrumpft und altert - und sie verarmt. Auf dem Land, jenseits der Glaspaläste der Hauptstadt Sofia, wird die Misere am deutlichsten: verlassene Dörfer, extrem hohe Arbeitslosigkeit, chancenlose junge Menschen, die ins Ausland fliehen. Seit Anfang des Jahres protestieren Tausende unzufriedene Bürger. Ihr Protest hat bereits zu Neuwahlen geführt.

Audio (25 Min): Südwestrundfunk, 11.10.2013

Verlassene Landschaften. Bulgariens Nordwesten

Simone Böcker

Die bulgarische Bevölkerung schrumpft, altert und verarmt. Das wird besonders außerhalb der Großstädte deutlich - in der Provinz, wo die Straßen holprig werden, wo es so scheint, als sei das Leben der meisten Menschen Mitte des letzten Jahrhunderts stehen geblieben. Hier, im Nordwesten Bulgariens, einer der allerärmsten Regionen Europas, treten die Probleme des Landes am deutlichsten zu Tage. 

Deutschlandfunk, 2.2.2013

Ein europäischer Islam

Dirk Auer und Simone Böcker

Bulgarien ist das einzige Land in der Europäischen Union mit einer alteingesessenen muslimischen Bevölkerung. Über zehn Prozent der Bevölkerung sind Muslime. Entsprechend können Christen und Muslime auf eine lange Tradition des Zusammenlebens zurückblicken. Doch trotzdem hat es der Islam in Bulgarien schwer, als Teil der einheimischen Gesellschaft akzeptiert zu werden. Immer wieder schüren rechte und rechtsextreme Politiker antimuslimische Ängste. Trotzdem: 20 Jahre nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Regimes bekommt die Religion unter den bulgarischen Muslimen wieder eine stärkere Bedeutung.

23.12.2012, Südwestrundfunk

Wo sich der Balkan an Mitteleuropa anlehnt. Die Vielvölkerprovinz Vojvodina

Dirk Auer und Merlin Nadj-Torma

Die Vojvodina bildet nicht nur geografisch die Grenze zwischen Mitteleuropa und dem Balkan, sie war immer wieder auch Grenzland zwischen unterschiedlichen Herrschaftssphären. Und bis heute ist sie eine Region mit großer ethnischer Vielfalt geblieben. Anders als in anderen stark gemischten Gebieten des ehemaligen Jugoslawien ist es hier nicht zu gewaltsamen Konflikten gekommen. Doch als Folge der Kriege in Kroatien, Bosnien-Herzegowina und Kosovo hat sich die Bevölkerungszusammensetzung auch hier gravierend verschoben. Mehr als 300.000 serbische Flüchtlinge haben sich neu niedergelassen, während viele Angehörige ethnischer Minderheiten abgewandert sind.

Deutschlandfunk, 8.12.2012

Tito Superstar - Sehnsucht nach jugoslawischen Zeiten?

Dirk Auer und Simone Böcker

Sein Konterfei findet sich auf T-Shirts, Tassen und Schirmmützen – Josip Broz, genannt "Tito", gilt in den Staaten Ex-Jugoslawiens noch immer als Held. Der Gründer der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien lebt fort auf Straßenschildern, in Filmdrehbüchern, auf Bühnen und in der Erinnerung der Menschen. Er symbolisiert eine Sehnsucht nach der alten Föderation, die – anders als in anderen osteuropäischen Ländern – vor allem junge Leute plagt. Denn die Gegenwart in den ökonomisch darbenden Nachfolgestaaten schneidet im Vergleich zu Titos Jugoslawien bei einem Großteil der Bevölkerung schlecht ab. Wer war dieser legendenumwobene Staatsmann? Und: Konnte – wie oft behauptet wird – nur er den Vielvölkerstaat zusammenhalten?

Südwestrundfunk, 7.5.2012

Notizen aus dem toten Winkel Europas - Im Dreiländereck zwischen Bulgarien, Türkei und Griechenland

Simone Böcker

Dünne Besiedlung, aussterbende Dörfer, hohe Arbeitslosigkeit: Wo die EU im Osten endet und Bulgarien und Griechenland mit der Türkei zusammenstoßen, trifft man auf Zonen nationaler Bedeutungslosigkeit. Wichtig ist hier nur die Grenze. Ihr Wandel hat das Leben der Menschen schon immer in unterschiedlicher Weise bestimmt.

Deutschlandfunk, 25.2.2012

Alltag im Niemandsland - Zankapfel Nordkosovo

Dirk Auer

Vier Jahre ist es her, dass sich die ehemals südserbische Provinz Kosovo zum unabhängigen Staat erklärte. Zehntausende Albaner feierten an diesem Tag in den Straßen von Pristina. Doch faktisch ist Kosovo seitdem ein geteiltes Land. Denn ganz im Norden leben in vier Gemeinden und ein paar Dutzend Dörfern etwa 60.000 Serben – und die wollen mit dem „jüngsten Staat Europas“ nichts zu tun haben. Alle Versuche Prishtinas, im Norden Fuß zu fassen, treffen auf erbitterten Wiederstand. Wie aber lebt es sich im “Niemandsland”, auf das zwei Staaten Ansprüche erheben, in dem aber keiner von beiden effektive Verfügungsgewalt hat?

Deutschlandfunk, 28.1.2012

Schweres Erbe - Muslime in Bulgarien

Dirk Auer und Simone Böcker

Bulgarien ist das einzige Land in der Europäischen Union mit einer alteingesessenen muslimischen Bevölkerung. Über zehn Prozent der Bevölkerung sind Muslime – dazu zählen Türken, Pomaken und Roma. Entsprechend können Christen und Muslime auf eine lange Tradition des Zusammenlebens zurückblicken, vor allem in den Dörfern der Rhodopen, wo sie oft Tür an Tür leben und christliche und muslimische Feiertage gemeinsam begangen werden. Doch trotzdem hat es auch in Bulgarien der Islam schwer, wirklich als Teil der bulgarischen Gesellschaft akzeptiert zu werden. Immer wieder schüren rechte und rechtsextreme Politiker anti- muslimische Ängste.

Deutschlandfunk, 27.8.2011

Der Hafen von Piräus - Chinesische Investoren planen das "Rotterdam des Südens"

Simone Böcker und Chrissi Wilkens

Die chinesische Reederei Cosco hat 2009 einen Teil des griechischen Hafens in Piräus für 35 Jahre gepachtet. Nach Ansicht der Regierung in Peking und Athen handelt es sich dabei um eine Win-win-Situation: Cosco werde Piräus zu einem bedeutenden Umschlagplatz für chinesische Produkte machen, während das in einer schweren Finanz- und Wirtschaftskrise steckende Griechenland durch neu entstehende Arbeitsplätze profitiert. Doch vor allem griechische Gewerkschafter befürchten, dass die heimischen Arbeitnehmer den Kürzeren ziehen und führen einen Kampf gegen die Ausbeutung billiger Arbeitskräfte.

Deutschlandfunk, 9.7.2011

Falsche Heimat. Die Abschiebung der Roma in den Kosovo

Dirk Auer

Aus dem Kosovo stammt die größte Gruppe der Flüchtlinge, die jahrelang als "Geduldete" in Deutschland gelebt haben. Die meisten von ihnen sind Roma. Herausgerissen aus ihren Leben in deutschen Kleinstädten, landen sie von einem Tag auf den anderen in den verschlammten Roma-Siedlungen des Kosovo, ohne Arbeit, ohne Sozialhilfe und oft auch ohne Pass. Von den Einheimischen werden sie "Die Deutschen" genannt, weil sie einfach anders sind, noch nicht einmal die Sprache richtig können und in ihren Häusern auch Jahre nach ihrer Abschiebung noch immer ausschließlich deutsche Fernsehprogramme laufen.

Deutschlandfunk, 1.2.2011

Thessaloniki - Stadt der vielen Erinnerungen

Simone Böcker und Chrissi Wilkens

Es gibt viele verschiedene Thessaloniki: das Salonika der Juden, das Selanik der Türken, das Solun der Serben, Mazedonier und Bulgaren. Und natürlich das Thessaloniki der Griechen. Während der Osmanischen Herrschaft lebten sie in dieser Vielvölkerstadt zusammen - der Inbegriff des Schmelztiegels verschiedener Religionen und Kulturen auf dem Balkan. Heute bleibt daran nur die Erinnerung. Kriege, Zwangsumsiedlungen und der Holocaust führten dazu, dass Thessaloniki heute fast ausschließlich einsprachig griechisch und christlich-orthodox ist. Kaum eine andere Stadt hat eine derartige Homogenisierung durchlaufen. Bis heute beansprucht Griechenland das historische Erbe der Stadt wie selbstverständlich für sich. Doch begegnet man noch immer den Spuren ihrer früheren Bewohner.

Deutschlandfunk, 25.9.2010
 

Allein in Europa - Minderjährige Flüchtlinge in Griechenland

Dirk Auer und Chrissi Wilkens

Seit die Migrationsrouten über das Mittelmeer weitgehend versperrt sind, ist Griechenland für Zehntausende schutzsuchender Menschen zum Haupttor nach Europa geworden. Unter ihnen sind besonders viele minderjährige Flüchtlinge aus Afghanistan oder dem Irak. Sie kommen in kleinen Schlauchbooten über das Meer oder überqueren den Fluss Evros an der türkisch-griechischen Grenze, werden dann als illegale Einwanderer inhaftiert und oft erst nach Wochen und Monaten wieder freigelassen. Ein funktionierendes Asylsystem gibt es in Griechenland nicht, auch keine soziale Unterstützung. Und so stehen die meisten Kinder und Jugendlichen danach vor dem Nichts, leben schutz- und obdachlos auf den Straßen Athens, irren zu Tausenden durch das Land und versuchen schließlich, sich auf einen LKW zu schmuggeln, der sie weiter nach Westeuropa bringt.

Deutschlandfunk, 28.8.2010

Exodus. Die Vertreibung der bulgarischen Türken vor 20 Jahren

Simone Böcker

Im Sommer 1989 stauen sich kilometerlange Flüchtlingstrecks, Menschen in überladenen Autos, vor der bulgarisch-türkischen Grenze. 350.000 Türken fliehen aus Bulgarien in Richtung Türkei. Es ist die größte Vertreibung einer Volksgruppe in Europa seit Ende des Zweiten Weltkrieges – die Folge einer brutalen Assimilierungspolitik, mit der das kommunistische Regime eine "einheitliche sozialistische Nation" schaffen wollte. 20 Jahre nach der sogenannten "Großen Exkursion" herrscht noch immer Schweigen über die damaligen Menschenrechtsverletzungen. Etwa 100.000 bulgarische Türken kehren nach der politischen Wende zwar wieder zurück. Doch bis heute wird die türkische Minderheit, die ca. zehn Prozent der Bevölkerung ausmacht, nicht als Teil der bulgarischen Gesellschaft akzeptiert.

Südwestrundfunk, 29.12.2009

Tauziehen um Mazedonien. Zum Namensstreit zwischen FYROM und Griechenland

Dirk Auer und Simone Böcker

Seit 18 Jahren streiten Griechenland und die ehemalige jugoslawische Teilrepublik Mazedonien nun schon um den Anspruch auf das Erbe der historischen Region Mazedonien. 1993 konnte der neue Staat deshalb nur unter dem Begriffsungetüm »Former Yugoslav Republic of Macedonia«, kurz FYROM in die Vereinten Nationen aufgenommen werden. Inzwischen ist Mazedonien zwar von mehr als 120 Ländern unter dem eigenen Namen anerkannt worden. Doch im vergangenen Jahr scheiterte die Aufnahme Mazedoniens in die NATO am Veto Griechenlands. Unterhändler der Vereinten Nationen versuchen zu vermitteln – doch bislang ohne Erfolg.

Deutschlandfunk, 22.8.2009

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Ein Büro auf dem Balkan – ein virtuelles Büro, mit Schreibtischen überall in der Region. Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über unsere Aktivitäten: Berichte, Reportagen, Projekte aus und in Südosteuropa. 

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Dirk Auer 
Schlachtfeld der Erinnerung. Serbien und der große Schatten des Ersten Weltkriegs
Deutschlandfunk, 28.6.2014

  

Dirk Auer und Simone Böcker 
Geteilte Stadt, geteiltes Leben. Mostar 20 Jahre nach der Zerstörung der "Alten Brück"
Deutschlandfunk, 9.11.2013

  

Simone Böcker 
Verlassene Landschaften. Bulgariens Nordwesten
Deutschlandfunk, 2.2.2013

  

Dirk Auer und Merlin Nadj-Torma 
Wo der Balkan sich an Mitteleuropa anlehnt. Die Vielvölkerprovinz Vojvodina
Deutschlandfunk, 8.12.2012

 

Dirk Auer und Simone Böcker 
Tito Superstar. Sehnsucht nach jugoslawischen Zeiten?
Südwestrundfunk, 7.5.2012

Simone Böcker: 
Notizen aus dem toten Winkel Europas. Im Dreiländereck zwischen Bulgarien, Türkei und Griechenland
Deutschlandfunk, 25.2.2012

 

Dirk Auer: 
Alltag im Niemandsland. Zankapfel Nordkosovo
Deutschlandfunk, 28.1.2012

Dirk Auer und Simone Böcker: 
Schweres Erbe. Muslime in Bulgarien
Deutschlandfunk, 27.8.2011

 

Simone Böcker u. Chrissi Wilkens: 
Der Hafen von Piräus. Chinesische Investoren planen das "Rotterdam des Südens"
Deutschlandfunk, 9.7.2011

Dirk Auer:
Falsche Heimat. Die Abschiebung der Roma in den Kosovo
Deutschlandfunk, 1.2.2011


Simone Böcker u. Chrissi Wilkens:
Thessaloniki. Stadt der vielen Erinnerungen.
Deutschlandfunk
, 25.9.2010


Dirk Auer u. Chrissi Wilkens:
Allein nach Europa. Minderjährige Flüchtlinge in Griechenland

Deutschlandfunk
, 28.8.2010


Simone Böcker:
Exodus. Die Vertreibung der bulgarischen Türken vor 20 Jahren

Südwestrundfunk
, 29.12.2009

Dirk Auer u. Simone Böcker: 
Tauziehen um Mazedonien. Zum Namensstreit zwischen FYROM und Griechenland
Deutschlandfunk, 22.8.2009

 

Dirk Auer: 
Ich dachte, jetzt ist das Leben zu Ende. Abgeschoben in den Kosovo
Südwestrundfunk, 23.3.2009

Simone Böcker: 
Mutra - Die Fratze. Organisierte Kriminalität in Bulgarien
Deutschlandfunk, 24.1.2009

 

Dirk Auer u. Boris Kanzleiter: Sehnsucht nach Normalität. Serbien und das schwere Erbe des Krieges
Deutschlandfunk, 25.10.2008

Dirk Auer u. Simone Böcker: Jugend, Freundschaft, Hoffnung. Vom Leben in Sofias Plattenbauten
Deutschlandfunk, 15.3.2008

Dirk Auer u. Boris Kanzleiter: Die "Faust Gottes" vor dem UN-Tribunal. Freiheitskampf und organisierte Kriminalität im Kosovo
Deutschlanfunk, 8.1..2008

Dirk Auer u. Boris Kanzleiter: Vergessene Opfer. Die Vertreibung der Roma aus dem Kosovo
Deutschlandfunk, 21.11.2006

 

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"Kein Wort stand in den Geschichts-
büchern", darin: Dirk Auer über ein vergessenes KZ und Simone Böcker über die zweischneidige Geschichte der Rettung der bulgarischen Juden.
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Sonderheft der Flüchtlingsräte (2010) zu Antiziganismus, darin: Dirk Auer: Vertreibung, Blei und Straflosigkeit. Der Krieg und die Tragödie der Roma im Kosovo
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Ausstelungskatalog "Blick zurück nach vorn". Ein Fotoprojekt mit abgeschobenen Jugendlichen aus Deutschland
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